Ampelschirme
Glücklich schätzen darf sich derjenige Haus- oder Wohnungsbesitzer, der einen Garten mit angeschlossener Terrasse sein Eigen nennen kann. Denn was ist schöner, als auch zu Hause möglichst viel Zeit im Freien zu verbringen, sei es zum Sonnenbaden, beim Sonntagskaffee oder zur Erledigung von Heimwerkerarbeiten und Schulaufgaben?
So herrlich der Blick in den Garten oder die Ferne auch ist, so erfrischend die unverbrauchte Luft, so verwöhnend der warme Sonnenschein, die Gefahr von zu viel Sonne darf nicht vernachlässigt werden. Das Hautkrebsrisiko steigt mit jedem auch nur angedeuteten Sonnenbrand. Abgesehen davon ist die Terrasse für das Sitzen in der Mittagssonne vielfach einfach zu heiß, oder die Sonne blendet und stört beim Lesen eines guten Buches. Um in diesen Fällen nicht ins schattige Haus flüchten zu müssen, hilft der Einsatz eines Sonnenschirms.
Sonnenschirme herkömmlicher Bauart bestehen wie gängige tragbare Regenschirme aus einem Dach, das von einem darunter befindlichen Stiel getragen wird. Ein aus schwerem Material gefertigter oder mit Wasser gefüllter Ständer fixiert den Stiel. Auf der Terrasse kann diese Konstruktion als störend empfunden werden: Schließlich soll der Platz unter dem Schirm lieber für Tisch, Liege und Familie genutzt werden als für Stiel und Schirmständer. Diesen Nachteil beheben so genannte Ampelschirme, bei denen der Schirm an einem äußeren Gestell aufgehängt ist. Ampelschirme erlauben so die vollständige Nutzung der beschatteten Fläche.
Ampelschirme werden sowohl in runder als auch quadratischer Form angeboten. Sie sind außerdem tendenziell in größeren Ausmaßen als herkömmliche Schirme zu haben. Einstellbar sind bei Ampelschirmen oft die Höhe des Schirms und dessen Neigungswinkel.
